Mbala und die Kalambo Falls..
Am Samstag bin ich mit Bernadette früh morgens mit dem Bus von Kasama nach Mbala gefahren (das liegt noch weiter nördich, an der Grenze zu Tansania), weil wir von dort aus weiter zu den Kalambo Falls fahren wollten. Der Kalambo stürzt 221 m in die Tiefe und ist damit der zweithöchste Wasserfall Afrikas. Er bildet an dieser Stelle außerdem die Grenze zwischen Sambia und Tansania. Der Wasserfall ist ziemlich beeindruckend und die Aussicht von dort oben war atemberaubend. Wir haben außer dem Mann, der uns 5.000 kwacha (weniger als 1 Euro) Eintritt abverlangt hat (erst wollte er 50.000, weil wir ja reiche weiße sind...) ein paar Kinder getroffen, die Wäsche gewaschen haben oder schwimmen gegangen sind, ansonsten waren keine anderen Menschen dort. Das könnte daran liegen, dass die Anfahrt zu den Kalambo Falls sehr abenteuerlich ist.. Alle haben uns davon abgeraten mit einem normalen Auto zu fahren, weil die "Straße" damit nicht befahrbar sei. Wir haben aber kein anderes auftreiben können und haben dann ein normales Taxi genommen.. zweimal sind wir im Sand stecken geblieben und mussten das Auto anschieben und wir sind über die Hügel und Steine im Durchschnitt ca. 10 km/h gefahren, aber es hat sich gelohnt.
Unterwegs sind wir an vielen Villages vorbeigekommen, dort leben viele Menschen zusammen in kleinen Hütte, in sehr einfachen Verhältnissen. Viele haben uns sehr freundlich zugewunken und kamen zur Hilfe als wir stecken geblieben sind.. ein Mann hat dafür allerdings auch Geld von uns verlangt.
Den Samstag haben Bernadette und ich in Mbala verbracht. Wir haben uns Trikots gekauft und (auf einem winzigen Bildschirm) das Spiel Sambia gegen Uganga geguckt.. (Sambia hat natürlich 1:0 gewonnen ;))
Das "Rudelgucken" war hier allerings anders als zuhause.. viele Leute auf den Straßen hatten Trikots an, aber die wenigsten haben wirklich das Spiel angeschaut und dann auch eher so nebenbei und keiner (außer uns) kam auf die Idee ein Bier dazu zu trinken..
Wir haben dann im "Arms Hotel" übernachtet, nicht wie ein Hotel in Deutschland, aber total ok. Sonntag gings dann früh zu den Wasserfällen und nachmittags mit dem Bus wieder zurück nach Kasama. Es war auf jeden Fall ein schönes und abenteuerliches Wochenende, weil wir vorher nichts geplant hatten und trotzdem alles echt gut geklappt hat. :)
Ich hoffe euch gehts gut, liebe Grüße!
<3
Die schönen Kalambo Falls..
..stellenweise kann man bis zu 300 m in die Tiefe schauen..
..Schnappschüsse durchs Autofenster, leider nicht besonders scharf:
..unsere schicken trikots..:)
Unterwegs sind wir an vielen Villages vorbeigekommen, dort leben viele Menschen zusammen in kleinen Hütte, in sehr einfachen Verhältnissen. Viele haben uns sehr freundlich zugewunken und kamen zur Hilfe als wir stecken geblieben sind.. ein Mann hat dafür allerdings auch Geld von uns verlangt.
Den Samstag haben Bernadette und ich in Mbala verbracht. Wir haben uns Trikots gekauft und (auf einem winzigen Bildschirm) das Spiel Sambia gegen Uganga geguckt.. (Sambia hat natürlich 1:0 gewonnen ;))
Das "Rudelgucken" war hier allerings anders als zuhause.. viele Leute auf den Straßen hatten Trikots an, aber die wenigsten haben wirklich das Spiel angeschaut und dann auch eher so nebenbei und keiner (außer uns) kam auf die Idee ein Bier dazu zu trinken..
Wir haben dann im "Arms Hotel" übernachtet, nicht wie ein Hotel in Deutschland, aber total ok. Sonntag gings dann früh zu den Wasserfällen und nachmittags mit dem Bus wieder zurück nach Kasama. Es war auf jeden Fall ein schönes und abenteuerliches Wochenende, weil wir vorher nichts geplant hatten und trotzdem alles echt gut geklappt hat. :)
Ich hoffe euch gehts gut, liebe Grüße!
<3
Die schönen Kalambo Falls..
..stellenweise kann man bis zu 300 m in die Tiefe schauen..
..Schnappschüsse durchs Autofenster, leider nicht besonders scharf:
..unsere schicken trikots..:)
Laura_Stangl - 9. Sep, 20:40